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Escortdame – Was ist das?

Es ist das angeblich älteste Gewerbe der Welt. Käufliche Liebe erfreut und erfreute sich zu jeder Zeit großer Beliebtheit. Von den einen als Sünde und Laster verurteilt und von anderen ein mehr, oder weniger fester Bestandteil des Lebens. Das Prinzip ist sehr einfach. Man bezahlt jemanden für Geschlechtsverkehr. Dabei gibt es allerdings zahlreiche Spielarten. Vom Straßenstrick, über Bordelle, Saunaclubs und Laufhäuser, bis hin zum Escort Service. Üblicherweise sind es Männer, die für den unkomplizierten Sex bezahlen. Junge Frauen bieten ihre erotischen Dienstleistungen auf ganz unterschiedliche Art an. So stehen die Damen in den Rotlichtbezirken der Großstädte am Straßenrand und warten auf ihre Freier. Andere mieten ein Zimmer in einem Laufhaus und warten direkt im Türrahmen auf zahlungswillige Männer. Andere arbeiten als Escortdame. Aber was ist das und gibt es Unterschiede zu den anderen Prostituierten?

Die Macht der Sexualität

Bei vielen Tierarten läuft die Partnersuche nach einem ähnlichen Schema ab. Die Männchen versuchen die Weibchen auf ganz unterschiedliche Art zu beeindrucken. Vögel bauen aufwändige Nester, singen auf voller Kehle und sind mit auffälligen Federn geschmückt. Männliche Säugetiere kämpfen häufig um das Recht, die Weibchen zu umwerben und männliche Fische verfolgen die Weibchen oft stundenlang, um sie von sich zu überzeugen. Bei Reptilien und Insekten ist es nicht ungefährlich für die Männchen, sich zu paaren. Nicht selten werden sie, nachdem sie ihre Schuldigkeit getan haben, verspeist. In den allermeisten Fällen hat die Partnerin aber das letzte Wort bei der Wahl des Geschlechtspartners. So auch bei den Menschen. Die Frauen entscheiden darüber, mit wem sie schlafen und mit wem nicht. Zwar tun das natürlich auch die Männer, es ist in der Regel aber nicht sehr schwer für die Frau, einen Mann zum Sex zu überreden. Andersherum ist die Suche nach einer willigen Partnerin im Alltag oft eine langwierige Angelegenheit. Nicht nur, dass man zuerst eine Frau finden muss, die grundsätzlich zum Sex bereit ist, sie muss darüber hinaus auch noch umworben und verführt werden.

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Es sind im ganzen Tierreich die Männchen, die sich um die Möglichkeit zur Paarung bemühen. Die Weibchen haben die Wahl und das letzte Wort. Das ist auch beim Menschen nicht anders

Gesunde Sexualität

Dabei ist Sexualität für Männer und Frauen durchaus gesund. Neben einem kurzen Herz-Kreislauf-Training, das allein schon durch die Erregung ausgelöst wird, hilft der Sex beim Stressabbau, stärkt das Immunsystem und erhöht Studien zufolge sogar die Lebenserwartung. Es macht also Sinn, regelmäßig sexuell aktiv zu sein. Über die Umstände gehen die Meinungen bei Frauen und Männern häufig auseinander. Frauen lassen sich leicht von Problemen die Stimmung verderben. Die Gedanken kreisen um Alltagsthemen und lassen keinen Raum für Lust. Außerdem verändert sich der weibliche Hormonspiegel im Laufe des Zyklus. Die ersten beiden Wochen ist der Östrogenspiegel und damit die Lust deutlich höher als in der zweiten Hälfte des Zyklus. Bei den Männern verändert sich der Testosteronspiegel zwar auch, er schwankt aber nur im Laufe des Tages und bleibt ansonsten relativ konstant. Über nahezu alle Spezies bedeutet die Paarung für den weiblichen Part, die größeren Folgen. Während die Männchen und damit auch die Männer bestrebt sind, ihr Erbgut möglichst oft weiterzugeben, müssen meist die Weibchen, also auch die Frauen, gegebenenfalls die Konsequenzen tragen und sich um den Nachwuchs kümmern.

Käufliche Liebe

Dass Frauen bei der Wahl des Partners wählerischer sind, ist also einfach nachvollziehbar. Auch wenn wir heute dank Verhütung und Emanzipation andere Vorzeichen haben, als unsere Vorfahren, sind viele Verhaltensweisen tief verwurzelt und immer noch präsent. Dass Männern die Sexualität wichtiger ist, sieht man an der Ausrichtung der Pornoindustrie. Die Nachfrage nach Pornografie, die sich an Männer richtet, ist deutlich höher. Pornografie für ein weibliches Publikum ist nur eine kleine Nische. Ähnlich verhält es sich mit dem Angebot an sexuellen Dienstleistungen. Auch hier sind überwiegend Männer die Kunden und sorgen für ein entsprechend großes Angebot. Zwar gibt es auch Frauen, die Callboys, oder männliche Escorts buchen, aber auch hier ist die Nachfrage deutlich geringer, als bei den Männern. Frauen haben in der Regel wenig Schwierigkeiten, einen passenden Partner zu finden. Es gibt viele Männer, die auf der Suche nach eine Frau sind und auch bereit sind, sie zu umwerben. Männer suchen hier oft einen unkomplizierten Weg und bezahlen Frauen für sexuelle Dienstleistungen.

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Zahlreiche Bilder auf der Website einer seriösen Escort Agentur verhindern Überraschungen. So kann man sich für die Dame entscheiden, die perfekt den eigenen Geschmack trifft

Laufhaus & Co.

Frauen, die bereit sind, gegen Geld mit zahlenden männlichen Kunden zu schlafen, bieten ihre Dienstleistung über verschiedene Wege an. So gibt es den erwähnten Straßenstrich, wo die Damen am Straßenrand stehen und nach kurzer Verhandlung über Art der Dienstleistung und den Preis zu den Männern ins Auto steigen. In einem Laufhaus mieten die Prostituierten ein Zimmer, in dem sie sich mit den Männern zurückziehen können. Ist ein Freier im Raum, wird die Türe geschlossen. Steht die Dame zur Verfügung, ist die Türe offen und die Männer können direkt an der Türe mit den Damen verhandeln. Meist stehen sie in Unterwäsche direkt in der Tür und sprechen Männer an, die durch die Gänge laufen. Für wenig Geld kommt man hier sehr schnell zur Sache. Man bucht oft nur eine halbe Stunde. Der Ablauf und etwaige Grenzen werden vorher abgesprochen, dann betritt man den Raum, die Türe wird geschlossen. Beide ziehen sich aus und die Prostituierte bemüht sich, den Mann in der vereinbarten Zeit zum Höhepunkt zu bringen. Es bleibt wenig Zeit, sich kennenzulernen, oder überhaupt zu sprechen. Diese Art des Sex ist völlig anonym und es geht nur darum, befriedigt zu werden.

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Die Escortdame ist eine Freundin auf Zeit. Eine Frau, die dem eigenen Schönheitsideal entspricht und alles daran setzt, dass man als Mann eine schöne und entspannte Zeit hat

Escortdame, das All-inclusive-Paket

Ein High-Class Escort versteht sich nicht als Prostituierte. Zwar sind auch diese Damen bereit, auch ausgefallene sexuelle Wünsche professionell zu erfüllen, aber die Vorzeichen sind völlig anders. Eine Escortdame bucht man nicht nur für Sex. Man trifft sich mit ihr nicht in einem schmuddeligen Zimmer mit gedämpfter Beleuchtung und dem typischen Vanilleduft. Eine Escortdame bucht man normalerweise als Begleitung. Die Damen sind interessierte Zuhörerinnen und ideale Gesprächspartnerinnen für interessante Gespräche, oder Small-Talk. Der Preis für die Dienstleistung der Escortdame liegt bei einem Vielfachen dessen, was man beispielsweise in einem Laufhaus bezahlt. Außerdem lädt man die Dame meist auch zum Essen ein, verbringt einen netten Abend mit Kultur, oder Unterhaltung und verbringt anschließend Zeit in einem hochwertigen Hotelzimmer, das man ebenfalls selbst bezahlt. Insgesamt ist die Escortdame also ein kostspieliges Vergnügen. Allerdings kann man sich im Vorfeld genau über die Konditionen und Rahmenbedingungen informieren. Seriöse Anbieter, wie die Grazia Escort Agentur bieten zahlreiche Bilder der Escortdamen, einen detaillierten Steckbrief und ein Interview auf der Website. Dazu werden alle Kosten transparent dargestellt und häufige Fragen beantwortet. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme, oder auch eine E-Mail-Adresse.

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Ein edles Candlelight-Dinner ist ideal, um die Zeit mit der charmanten Begleitung voll auszukosten und auch sich auch von den intellektuellen Qualitäten der Escortdame zu überzeugen

Die Zeit mit der Escortdame

Eine Escortdame ist die ideale Begleitung. Egal, ob man zu einem Arbeitsessen, einer Party, in die Oper, oder einfach in ein gutes Restaurant, oder eine Bar geht. Sie besticht durch ihre Schönheit und weiß sich zu benehmen. Im Vorfeld wird auch das Outfit abgestimmt. Man lernt das Gegenüber im Laufe der Zeit gut kennen und verbringt einen netten Abend mit einer tollen Frau. Als Abschluss begleitet die Escortdame den Kunden gerne mit ins Hotelzimmer. Hier bietet sie eine breite Palette an sexuellen Dienstleistungen und lässt auch im Bett keine Wünsche offen. Das Angebot richtet sich an Männer, bei denen Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt. Es kommt auch vor, dass die Escortdame über mehrere Tage gebucht wird. Sie begleitet den Kunden in den Urlaub, oder verbringt einen mehrtägigen Aufenthalt, etwas bei einer Geschäftsreise, mit ihm. Das Prinzip der käuflichen Liebe ist weit verbreitet und wird häufig in Anspruch genommen. Die Escortdame spielt hier in vielerlei Hinsicht in der obersten Liga. Ein vergleichsweise hochpreisiger Service, der sich seriös aber mit anderen sexuellen Dienstleistungen nicht vergleichen lässt. Man bezahlt für eine vollwertige Partnerin. Eine Frau, die einem für ein paar Stunden, oder Tage zur Seite steht und Gesellschaft leistet. So bietet der Escort Service die Vorteile einer festen Beziehung, ohne dass die Nachteile zum Tragen kommen. Man kann die Gesellschaft der Escortdame in vollen Zügen genießen und eine unbeschwerte Zeit mit ihr erleben.

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